1891 – 1901 – 2021

130 Jahre Schulgeschichte(n)

Wenn man durch Hohndorf fährt, kann man sich dem Blick auf unsere wunderschöne „alte“ Schule kaum entziehen. Sie bildet zusammen mit der Kirche und dem Pfarrhaus ein bauliches Ensemble im Ortskern. Wirklich alt ist nur die steinerne Hülle. Innerlich ist sie jung geblieben und wird wohl auch weiterhin durch das Nachrücken der Kinder aus den Kindergärten immer wieder für junge Dynamik sorgen. Dieser Wandel vollzieht sich natürlich auch im Lehrerkollegium. Nachdem viele ehemalige Lehrkräfte inzwischen ihren wohlverdienten Ruhestand genießen, haben junge Lehrerinnen ihre Plätze eingenommen und führen die Traditionen gepaart mit neuen Ideen und Schwung weiter.

Was haben nun diese 3 Jahreszahlen zu bedeuten? Im November 1891 wurde der erste Schulteil seiner Bestimmung übergeben. Im Oktober 1901 war die Schule durch einen Anbau doppelt so groß und wurde festlich eingeweiht. Somit feiert die Schule eigentlich Doppelgeburtstag. Während der Ostteil bereits 130 Jahre auf dem Buckel hat, feiert die Schule in ihrer Gesamtheit stattliche 120 Jahre. Und Dank der fürsorglichen Pflege, die diesem Haus über viele Jahre durch die jeweiligen Bürgermeister und Gemeinderäte und -rätinnen zuteil wurde, darf man sie durchaus als Schönheit bezeichnen.

Wie soll man nun in einem solchen Jahr würdig Geburtstag feiern? Können wir das Jubiläum verschieben? NEIN – wir haben uns dagegen entschieden. Gerade weil die Zeit so schwierig ist und alles irgendwie auf der Stelle zu stehen scheint, wollen wir optimistisch sein und ein Zeichen setzen. Wenn unsere Gäste vielleicht nicht in großer Zahl zu uns kommen können, so soll die Schule mit ihren Geschichten zu den Menschen im Dorf kommen. Wir stellen uns vor, Schulgeschichte(n) zu erzählen. Viele Bürger/innen aus Hohndorf sind selbst in diese Schule gegangen oder haben ihre Kinder und Enkel in dieser Schule unterrichten lassen. In den Erinnerungen gibt es bestimmt noch lustige, spannende oder nachdenklich stimmende Episoden. Gesucht sind Zeitzeugen, die ihre Geschichte(n) erzählen wollen und vielleicht diese auch noch mit Bildern untersetzen können. Sie sind herzlich eingeladen, diese bis zum 30. April an die Grundschule zu schicken. Wir erhoffen uns davon einen facettenreichen Blick auf die Schule und die Menschen, die durch ihre Anwesenheit in den alten Mauern das Gesicht der Schule mit geprägt haben. Gern möchten wir diese Geschichten und Bilder an verschiedenen Orten in Hohndorf präsentieren und später im Archiv der Schule für nachfolgende Generationen aufbewahren. Für diesen Zweck ist es notwendig, dass wir zusammen mit den eingereichten Beiträgen die schriftliche Erlaubnis zur Veröffentlichung und die Verwendung in der Chronik der Schule erhalten.

Wenn es die Situation erlaubt, wollen wir gern auch mit Gästen vor Ort Geburtstag feiern. Wir sind stolz auf unser altes junges Haus, das gerade auch noch eine Schönheitskur im Außengelände erhält. Voller Vorfreude erwarten wir die Fertigstellung des begrünten Schulhofes. Vielleicht können wir unter freiem Himmel unserem Geburtstagskind ein Ständchen bringen. Im Kalender ist die Woche vom 7. bis 11. Juni als Festwoche eingetragen. Halten wir die Daumen, dass es klappt. Eventuell könnte man die Woche noch in den September verschieben. Die Entscheidung darüber müssen wir von der weiteren Entwicklung abhängig machen.

Für Fragen oder Zuschriften bitte per Mail an gs_hohndorf@yahoo.de mit dem Betreff „Schule 2021“.

Wir freuen uns auf Ihre Geschichten

Das Team der Grundschule

Mit Fasching gegen den Corona-Blues

Nachdem unsere Schülerinnen und Schüler 6 Wochen zu Hause gelernt haben, durften wir sie unerwarteterweise am 15. Februar wieder zum Unterricht in der Schule begrüßen – wohlbemerkt im sogenannten „eingeschränkten Betrieb“. Wie schon im vergangenen Mai gelten auch bei diesem Neustart strenge Hygieneregeln sowie Unterricht und Betreuung in festen Gruppen. Dafür war erneut so einiges zu organisieren. Immerhin konnten wir uns auf bereits Bewährtes vom vergangenen Jahr stützen und hier und da nachbessern. Krisenerprobt begingen die Kinder souverän und fröhlich diesen ersten Schultag, freuten sich auf ihre Freunde und auf einen nicht virtuellen Schulalltag. In den Morgenkreisen hörte man fast einstimmig dieselben Argumente für und wider das Homeschooling und eine große Dankbarkeit für die schönen, schneereichen Winterwochen, die den Kindern die Isolation erleichterten. Traurig stimmte sie, dass viele Feste, vor allem das Faschingsfest im Lamm, ausfallen mussten. So haben wir gruppenintern kleine Faschingsfeste in der Schule veranstaltet. Die Schülerinnen und Schüler haben die Dekoration dafür selbst gebastelt und konnten dabei die Ungeduld und ihre Vorfreude auf Fasching kaum zurückhalten. Am Dienstag dann begrüßten wir zahlreiche Prinzessinnen, wilde Tiere, Piratinnen und Piraten, Einhörner, Hexen, Superhelden, Mumien und verschiedene Fantasiewesen zum Unterricht, der an diesem Tag meist fächerverbindend zum Thema Fasching abgehalten wurde. Frau Hausmann überraschte die Kinder mit leckerem Gebäck. Es war uns eine echte Freude, in glückliche und strahlende Kindergesichter zu sehen. Ziel also erreicht. Dass uns das weiterhin gelingt, wünschen wir uns vom ganzen Herzen. Wir wünschen uns aber auch, dass wir dieses Kapitel schon bald als eine der vielen in der 130jährigen Geschichte der Glück-Auf-Schule Hohndorf überstandenen Krisen zu den Schulchroniken legen können.

E. Gaus-Schwarzien

Das „Gemeinsam“

Zum Start des neuen Jahres wünsche ich im Namen des gesamten Teams der Glück-Auf-Schule Hohndorf allen Leserinnen und Lesern, aber allem voran unseren Schülerinnen und Schülern und ihren Familien ein gesundes, erfolgreiches und vor allem ein gemeinsameres Jahr 2021! Ganz klar – das „Gemeinsam“ lässt noch eine Weile auf sich warten, aber es gibt Hoffnung und von der Politik sogar schon Zahlen, wann wir wieder ein Stück unseres im Nachhinein so liebgewonnenen Alltags zurück erhalten und wieder analog die sozialen Wesen sein können, die wir sind. Wir Lehrer freuen uns auf den normalen Unterricht von Angesicht zu Angesicht, wo die Antwort eines Schülers klar durchs Klassenzimmer tönt und nicht durch eine schwächelnde Internetverbindung bröckelig aus den Lautsprechern fällt. Wir freuen uns auf so Vieles, was für uns schlicht den Grund für den Lehrerberuf ausmacht. Und so schauen wir in diesem zweiten Lockdown hoffnungsvoll und mit positiven Gedanken in die zweite, bessere Hälfte des Jahres 2021.

Was die Beschulung zu Hause betrifft, so gehen wir hier den im Frühjahr bewährten Weg. Die Kinder, die zu Hause lernen, werden von ihren Lehrerinnen im Homeoffice betreut und Kinder in der Notbetreuung werden von den Kolleginnen vor Ort bei ihren Aufgaben unterstützt. Genutzt wird vor allem das vorhandene analoge Lernmaterial, aber auch digitale Möglichkeiten der Lehre, wie zum Beispiel Videokonferenzen, Lernsoftware oder Online-Lernhilfen. Wir stehen den Kindern und ihren Eltern per E-Mail und telefonisch zur Verfügung, bereit den einen oder anderen Knoten im Kopf oder ein Problem zu lösen. Bisher gab es meist positive Rückmeldungen, die uns darin bestärken, dass wir das Richtige tun. Ich kann mit Stolz berichten, dass die Kolleginnen dabei sehr individuelle und recht kreative Wege gehen, um unseren Schülerinnen und Schülern die bestmöglichen Lernchancen zu bieten und sie gut durch diese Krise zu bringen. Schön, zu diesem Team zu gehören.

Die Betreuung der Kinder, deren Eltern nicht zu Hause bleiben dürfen, läuft in der Schule Hand in Hand mit den beiden Horten. Hier sind wir froh und dankbar, dass wir uns darauf immer verlassen können.

Weiterhin ist ein großer Dank auch an die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler zu richten, die erneut bei der Betreuung ihrer Kinder im Homeschooling Großes leisten.

Und so sind wir wieder bei dem Bild mit den Zahnrädlein, die ineinander greifen und alles am Laufen halten. So verstehen wir uns Lehrer, die Horterzieher, die Eltern und die, um die es eigentlich geht – die Schülerinnen und Schüler. Siehe da: Da ist es schon, das „Gemeinsam“, wenn auch anders, aber dieses war nie weg.

E. Gaus-Schwarzien

Weihnachtswichtel in der Grundschule

In einer weiteren verrückten Woche dieses herausfordernden Jahres wurde klar, dass alle Schulen schon am 11.12.20, statt am 22.12.20, ihren letzten Schultag im Präsenzunterricht haben werden. So hieß es wieder, schnell Lernpakete für zu Hause zu schnüren, die häusliche Lernzeit zu planen und eine kleine Weihnachtsklassenfeier für den letzten Schultag vorzubereiten. Mitte der Woche standen plötzlich große Kisten mit liebevoll verpackten Leckereien für jedes einzelne Kind unserer Schule im Lehrerzimmer. Bei der Klassenweihnachtsfeier war die Überraschung groß! Leuchtende Kinderaugen bewunderten die süße Vielfalt und das eine oder andere Tütchen hat es wohl nicht bis nach Hause geschafft. Wir bedanken uns für diese gelungene Überraschung ganz herzlich bei Herrn Groschwitz und seiner Wichtelfrau.

Das Team der Glück-Auf-Schule

Die Tage sind gezählt

Die ersten Adventskalendertürchen sind geöffnet und deren Inhalt geplündert, Bergmann und Engel strahlen auf dem Fensterbrett, es duftet vanillig nach Zimt und Kardamom. Eingekuschelt in die flauschigste Decke des Haushalts zählen wir die Tage bis … bis wir endlich wieder zur Normalität zurückkehren, Freunde offen treffen, Oma und Opa herzlich und lange in die Arme fallen, Geburtstage mit geliebten Menschen feiern, unbeschwert reisen und in der Öffentlichkeit Glühwein trinken dürfen. Nach neuesten Medienberichten soll es ja schon bald soweit sein. Doch es beschleicht einen das Gefühl – und eben diese Berichte bestätigen dies irgendwie auch, dass es wohl doch noch etwas dauern wird, bis unser Alltag wieder normal wird.

In solchen Zeiten erfreut man sich an kleinen Dingen. So freuen wir uns derzeit an unserer Schule über jeden noch so kleinen Schritt, den die Baustelle auf dem Schulhof nach vorn macht. Zuletzt wurde schon das Trampolin eingesetzt. Auch die Tage der Baustelle sind also gezählt. Und so hoffen wir, dass die Kinder schon bald auf dem neuen Schulhof toben und sich erholen können. Die Spannung auf das Endergebnis jedenfalls steigt mit jedem Tag.

Besinnen wir uns doch auf das, was zuverlässig und mit höchster Sicherheit und auch noch sehr bald kommen wird – Weihnachten. Wie jedes Jahr ist es doch eine Freude, den geliebten, echt erzgebirgischen Weihnachtsschmuck im eigenen Zuhause zu verteilen, den Kindern Weihnachtsgeschichten vorzulesen, über vergangene Weihnachtsfeste zu erzählen und die Tage bis zum Fest zu zählen.

Auch die Glück-Auf-Schule ist weihnachtlich geschmückt. In den Fluren stehen wie gewohnt geschmückte Weihnachtsbäumchen und die Fenster erstrahlen im Licht der Schwibbögen. Schulische Traditionen werden auch in dieser schwierigen Zeit hochgehalten und den Kindern möglichst viel Adventsfreude und Unbeschwertheit bewahrt. Alle Erwachsenen sind um jeden Tag dankbar, an dem die Schule geöffnet bleibt. Macht es doch erst einen Alltag möglich. Vielen Eltern unserer Schülerinnen und Schüler gilt deshalb unser herzlicher Dank für ihre Bemühungen und ihren Einsatz in den vergangenen Wochen und Monaten. Die meisten Kinder waren ganz selbstverständlich mit Nasen-Mundschutz ausgestattet. Beim geringsten Verdacht wurden und werden Kinder vorsorglich zu Hause behalten, um den Schulbetrieb nicht zu gefährden. Bisher musste nur eine Klasse zu Hause lernen. Das ist ein Erfolg, den wir durch Ihr umsichtiges Verhalten und durch das Einhalten der Hygieneregeln in der Schule erreicht haben.

Wir sind zuversichtlich und hoffen weiterhin auf diese gute Zusammenarbeit und wünschen allen ein besinnliches, fröhliches und erholsames Weihnachtsfest! Bleiben Sie gesund und verlieren Sie nicht den Mut, denn die Tage sind gezählt!

E. Gaus-Schwarzien

Natur zum Anfassen – unser Exkursionstag in Affalter

Am 30.9.2020 tauschten wir unseren Schulranzen gegen einen Wanderrucksack, denn unser Klassenzimmer war an diesem Tag der Wald. Gegen 8 Uhr brachten uns kleine Busse in die Naturherberge Affalter. Unter dem diesjährigen Motto „Lebensraum Wald – ein Geheimnis hinter jedem Baum“ erfuhren wir jede Menge interessante Sachen über Bäume und Tiere.

Nach einer leckeren Stärkung zum Mittag ging es noch weiter in den Wald hinein. Dort bekamen wir die Aufgabe, Bewohner des Waldes aus dortigen Fundstücken zu legen. So bekam das Eichhörnchen einen buschigen Schwanz aus Moos, für das Geweih des Hirsches nahmen wir Stöcke und die Stacheln des Igels waren Bucheckern. Nachdem alle Kunstwerke bestaunt waren, wartete ein besonderer Forscherauftrag auf uns. Mit Lupengläsern ausgestattet, machten wir uns auf die Suche, nach kleinen Lebewesen, die wir mit etwas Glück am Wegesrand fanden. So konnten wir uns Marienkäfer, Schnecken, Spinnen und sogar eine Wanze aus direkter Nähe anschauen.

Dieser Tag hat uns viel Spaß gemacht und wir bedanken uns bei der Naturherberge Affalter für den freundlichen Empfang.

Lotta Korb und Noah Reimann, Klasse 2

Und jährlich grüßt der Erstklässler

Es gibt wenige wirklich wichtige Ereignisse im Leben eines Menschen, die das Ende eines Lebensabschnitts und den Beginn eines neuen markieren.  Die Einschulung gehört bestimmt zu den bedeutendsten und schönsten Festen. An diesem Tag steht das einzuschulende Kind ganz im Mittelpunkt. Es verabschiedet sich von der unbeschwerten Kindergartenzeit und macht einen großen Schritt nach vorn in die eigene Selbstständigkeit. Das wird in der Familie und auch in der Schule gefeiert. So haben wir, die Glück-Auf-Schule Hohndorf, am 29. August dieses Jahres 31 wissbegierige, aufgeregte und freudestrahlende Mädchen und Jungen feierlich in die erste Klasse aufgenommen. Glücklicherweise konnte die Veranstaltung auch in dieser schwierigen Zeit unter Einhaltung der Abstandsregel und Hygienemaßnahmen wieder traditionell im „Lamm“ stattfinden. Unser Einschulungsprogramm gab auch ohne Gesang diesem Tag einen gebührenden Rahmen. Frau Hausmann führte das Fest mit ihrer Rede, Herr Ludwig und unsere Schülerin Lina begleiteten es musikalisch auf dem Keyboard und einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b erzählten eindrucksvoll „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“. Zum Höhepunkt der Veranstaltung pflückten die Klassenlehrerinnen der neuen Erstklässler die Zuckertüten vom Zuckertütenbaum und überreichten diese ihren Schützlingen feierlich.

Ein gelungener Tag, der sicher im familiären Kreis noch die eine oder andere Überraschung parat hielt und den Kindern unvergesslich in Erinnerung bleiben wird.

An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich im Namen der Schule bei allen Helfern und Mitwirkenden, die das gelungene Einschulungsprogramm erst ermöglicht haben.

E. Gaus-Schwarzien

Schuljahresabschluss in besonderen

Das Schuljahr 2019/2020 wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben – das steht fest. Denn das, was wir erlebten, gab es so noch nie. Aussetzung der Schulpflicht, Notbetreuung, Kontaktbeschränkungen, Homeschooling, Hygienemaßnahmen, Sicherheitsabstand und Mund-Nasen-Schutz sind Schlagworte, die bei der Beschreibung der vergangenen Monate dominieren. Lange war ungewiss, ob normaler Unterricht in der Schule vor den Sommerferien überhaupt noch stattfinden könnte. Zum Glück gab es dann für Grundschüler Mitte Mai von der sächsischen Landesregierung grünes Licht für Präsenzunterricht unter bekannten Regeln. So konnte der zu Hause erarbeitete Stoff in der Schule aufbereitet und daran angeknüpft werden. Natürlich waren da die letzten Wochen für alle Beteiligten nochmal sehr anstrengend und alles sehnte sich nach den wohlverdienten Sommerferien. Die gibt es aber nicht ohne Jahresendzeugnis, denn all die Anstrengung muss auch urkundlich belohnt werden. Am Freitag, dem 17. Juli wurden nun die Zeugnisse in den Klassenzimmern ausgegeben. Außerdem ließen wir es uns nicht nehmen, auch zu dieser außergewöhnlichen Zeit den letzten Schultag feierlich zu begehen, so wie es eben Tradition an der Glück-Auf-Grundschule ist. Unter Beachtung der Abstandsregel und der Wahrung des Klassenverbandes fand die Feier auf dem Schulhof statt. Nicht alles war dabei so wie immer. Zum Bespiel konnten die Eltern dieses Mal nicht unmittelbar daran teilnehmen. Einige Mamas und Papas schauten uns außerhalb des Schulgeländes am Zaun zu und freuten sich mit ihren Kindern. Außerdem mussten wir auf Gesang verzichten. Unverändert blieben aber die Auszeichnungen der fleißigsten Altstoffsammler und der besten Sportler der klasseninternen Sportfeste. Einige Schüler der Klasse 3b führten ein Theaterstück auf. Desweiteren hielt Frau Hausmann ihre Rede zum Schuljahresende und bedankte sich bei allen „Zahnrädeln, die das Uhrwerk Schule am Laufen halten“. Letzter Schultag bedeutet auch Abschied nehmen: vom Schuljahr, von der Klassenstufe, von einigen Schülern, von der Klasse und von Frau Spitzner, die uns tatkräftig und fleißig unterstützte, aber vor allem auch von einer Klasse 4, die sich wiederum von ihrer Klassenlehrerin Frau Drummer verabschiedete. Wie alljährlich fiel der Abschied auch an diesem Tag schwer und war auf allen Seiten sehr emotional und ergreifend. Frau Hausmann entließ schließlich unsere Schüler mit den besten Wünschen in die Sommerferien.

An dieser Stelle wünsche ich im Namen meiner Kolleginnen ebenfalls allen eine erholsame und schöne Urlaubszeit! Wir freuen uns bereits auf das neue Schuljahr und hoffen, dass es wieder weniger außergewöhnlich ausfällt.

E. Gaus-Schwarzien

07.06. – 11.06.2021

Festwoche

Schuljubiläum

verschoben auf September

23.07.2021

Letzter Schultag

Zeugnisse